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Sie möchten Ihr Tier homöopathisch behandeln lassen?

Es ist immer gut zu wissen, was man tun kann, wenn man für seine Liebsten nur das Beste möchte. Ist Ihr Tier krank, dann gilt dies im Besonderen. Deshalb möchten wir Ihnen in der Folge einige Fragen beantworten, die uns in der Praxis immer wieder gestellt werden.

Was ist eine Erstanamnese?

Repertorisation
Der Homöopath nimmt den gesamten Verlauf der Erkrankungen des Patienten auf, seine Krankengeschichte. Dabei spielen vor allem die Befindlichkeiten eine wichtige Rolle. Denn der eine Patient hat Kopfweh und presst den Kopf ständig irgendwo gegen, während der andere schon beim Versuch der Annäherung zurückweicht und ins Schwanken kommt. Der Eine kann kein Licht vertragen und wird reizbar wenn man ihm zu nahe kommt, der Andere kann vielleicht keine Gerüche ab und zieht sich zurück. Diese individuelle Reaktionsweise des Patienten steht für den Homöopathen im Mittelpunkt seiner Anamnese.

Anschließend wertet der Homöopath die Informationen des Falls aus und sucht mit Hilfe seines Repertoriums und verschiedener Materia medica nach der für den individuellen Patienten passendsten „ähnlichsten" Arznei.