Der Tierheilpraktiker ist der Regel in eigener Praxis selbstständig tätig und behandelt kranke Tiere. Die therapeutische Methode, die er hierbei wählt, ist zunächst einmal nicht festgelegt. Für die verantwortungsbewusste Ausübung dieses Berufes ist (wie beim Tierhomöopathen) ein fundiertes tiermedizinisches Wissen erforderlich und dazu die umfassende und qualifizierte Ausbildung in mindestens einer der „großen" alternativen Therapiemethoden. Neben der Tierhomöopathie sind dies die TCM (Traditionelle chinesische Medizin einschließlich Akupunktur), die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und die Physiotherapie mit dem Schwerpunkt Osteopathie.
Wir erhalten immer wieder Bewerbungen von Tierheilpraktikern, die mit ihrer Ausbildung zum Teil sehr unzufrieden waren. Beklagt wird neben der unzureichenden medizinischen, vor allem die oberflächliche therapeutische Ausbildung und der fehlende Praxisbezug. „Man lernt von Allem ein wenig und am Ende hat man das Gefühl, von Nichts richtig eine Ahnung zu haben", so das überwiegende Urteil der Bewerber. Nach unserer Einschätzung liegt dies in der Tatsache begründet, dass einer fundierten Ausbildung nicht genügend Zeit eingeräumt wird. Jedes einzelne Therapieverfahren, wie die Homöopathie, die Akupunktur oder die Phytotherapie verlangt einige Jahre intensiven Studiums, um ausreichende Kenntnisse für eine gewissenhafte Anwendung zu erlangen.
Wenn Sie diese Erfahrung vermeiden möchten und noch nicht wissen, welche Therapiemethode für Sie die richtige sein kann, möchten wir Ihnen folgendes Angebot unterbreiten: Studieren Sie bei animalmundi zunächst einmal die tiermedizinischen Grundlagen und lassen Sie sich die verschiedenen Therapieverfahren von uns so weit vorstellen, dass Sie die Möglichkeit haben, sich zu entscheiden und anschließend auf Ihre Therapierichtung zu spezialisieren.
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